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Moin Kameraden,

teilt mit bitte einmal mit, wie man die Me 262 im Geradeausflug auf > 800 km/h bekommt.
Das gute Stück Ist ziemlich lahm und die Steigleistung ist auch nicht so dolle.
 

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Am besten auf 6000m gehen, da erreicht sie ihre Höchstgeschwindigkeit, so trimmen, daß du möglichst wenig steuern mußt, volle Leistung und Geduld mitbringen, die Beschleunigung ist nicht eben die beste. Fürs Steigen empfehle ich erst mal richtig Fahrt aufnehmen, unter 600km/h möglichst gar nicht erst anfangen und dann so hochziehen, daß sie nicht zuviel Geschwindigkeit verliert. Wenn sie richtig Fahrt draufhat, steigt sie nämlich gar nicht so schlecht.

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Das ist aber mal wieder weit weg von der tatsächlichen Realität und den Berichten von früher, aber wen wundert es noch.
Allen voran hat Eric Brown, als Testpilot, die Me 262 A-1a ausgiebig nach dem Krieg getestet.


Höchstgeschwindigkeit in Seehöhe (bei einem Gewicht von 6.470 kg): 827 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 3.000m Flughöhe: 853 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 6.000m Flughöhe: 870 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 8.000m Flughöhe: 856 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 10.000m Flughöhe: 820 km/h.

 

Ach ja, die Höchstgeschwindigkeit, die man im Horizontalflug mit nur einem Triebwerk erzielen konnte, betrug ungefähr 500 km/h!

 

Es ist halt wie immer, was nicht sein darf kann nicht sein, nicht wahr?)))
Bin trotzdem wieder einmal ein wenig enttäuscht, aber nicht wirklich überrascht von dem Flugmodell hier.

 

Edited by Amarok
Geschwindigkeit korrigiert!
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8 minutes ago, Amarok said:

Das ist aber mal wieder weit weg von der tatsächlichen Realität und den Berichten von früher, aber wen wundert es noch.
Allen voran hat Eric Brown, als Testpilot, die Me 262 A-1a ausgiebig nach dem Krieg getestet.


Höchstgeschwindigkeit in Seehöhe (bei einem Gewicht von 6.470 kg): 827 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 3.000m Flughöhe: 870 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 6.000m Flughöhe: 856 km/h.

 

Ach ja, die Höchstgeschwindigkeit, die man im Horizontalflug mit nur einem Triebwerk erzielen konnte, betrug ungefähr 500 km/h!

 

Es ist halt wie immer, was nicht sein darf kann nicht sein, nicht wahr?)))
Bin trotzdem wieder einmal ein wenig enttäuscht, aber nicht wirklich überrascht von dem Flugmodell hier.

 

 

Was willst Du damit sagen? Dass die deutschen Flugzeuge zugunsten der anderen Nationen schlechter modelliert werden?

Hast Du schon mal sowas umgesetzt - und zwar gut?

 

Den Krieg haben sie trotzdem verloren, trotz ihrer Wunderwaffen.

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1 hour ago, Amarok said:

Das ist aber mal wieder weit weg von der tatsächlichen Realität und den Berichten von früher, aber wen wundert es noch.
Allen voran hat Eric Brown, als Testpilot, die Me 262 A-1a ausgiebig nach dem Krieg getestet.


Höchstgeschwindigkeit in Seehöhe (bei einem Gewicht von 6.470 kg): 827 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 3.000m Flughöhe: 870 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 6.000m Flughöhe: 856 km/h.

 

Ach ja, die Höchstgeschwindigkeit, die man im Horizontalflug mit nur einem Triebwerk erzielen konnte, betrug ungefähr 500 km/h!

 

Es ist halt wie immer, was nicht sein darf kann nicht sein, nicht wahr?)))
Bin trotzdem wieder einmal ein wenig enttäuscht, aber nicht wirklich überrascht von dem Flugmodell hier.

Die von dir angegebenen Geschwindigkeiten, sind in etwa die gleichen wie Spiel. Mit einer Turbine kommt man auf ca 510 km/h auf 300m Höhe.

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1 hour ago, L3Pl4K said:
2 hours ago, Amarok said:

Das ist aber mal wieder weit weg von der tatsächlichen Realität und den Berichten von früher, aber wen wundert es noch.
Allen voran hat Eric Brown, als Testpilot, die Me 262 A-1a ausgiebig nach dem Krieg getestet.


Höchstgeschwindigkeit in Seehöhe (bei einem Gewicht von 6.470 kg): 827 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 3.000m Flughöhe: 870 km/h.

Höchstgeschwindigkeit in 6.000m Flughöhe: 856 km/h.

 

Ach ja, die Höchstgeschwindigkeit, die man im Horizontalflug mit nur einem Triebwerk erzielen konnte, betrug ungefähr 500 km/h!

 

Es ist halt wie immer, was nicht sein darf kann nicht sein, nicht wahr?)))
Bin trotzdem wieder einmal ein wenig enttäuscht, aber nicht wirklich überrascht von dem Flugmodell hier.

Die von dir angegebenen Geschwindigkeiten, sind in etwa die gleichen wie Spiel. Mit einer Turbine kommt man auf ca 510 km/h auf 300m Höhe.

Abgesehen davon, daß die Geschwindigkeiten für 3000m und 6000m vertauscht sein dürften. Die 262 hat sicher ihre Höchstgeschwindigkeit nicht schon in 3000m erreicht.

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Mir kommt es eher vor, als wenn die deutschen Flugzeuge einen Vorteil haben. Mit den russischen komme ich gar nicht

zurecht und fliege sie daswegen auch nicht gerne. Sie sind für mich total uninteressant...

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13 hours ago, -=-THERION said:

 

Was willst Du damit sagen? Dass die deutschen Flugzeuge zugunsten der anderen Nationen schlechter modelliert werden?

Hast Du schon mal sowas umgesetzt - und zwar gut?

 

Den Krieg haben sie trotzdem verloren, trotz ihrer Wunderwaffen.

Bei den alliierten Flugzeugmustern klappt es anscheinend doch recht gut mit der Modellierung!
Was das Umsetzen des Flugmodells in der Simulation mit dem Kriegsausgang zu tun hat, weiß wohl nur Du!
Sind hier wohl nur positive Kritiken erwünscht.

Sei es drum!

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12 minutes ago, Amarok said:

Bei den alliierten Flugzeugmustern klappt es anscheinend doch recht gut mit der Modellierung!

Naja, wenn man sich die Anzahl an Threads im englischen Forum, was die Umsetzung der P 47 und früher der P 40 angeht, anschaut, kann man das nicht wirklich so stehen lassen. Bei den russischen Maschinen sieht es da schon etwas anders aus. Ein Schelm, der böses dabei denkt;)

 

18 minutes ago, Amarok said:

Sind hier wohl nur positive Kritiken erwünscht.

Keineswegs, und wenn du meine Posts gelegentlich gelesen hast, spare ich auch nicht unbedingt mit negativer Kritik (wobei ich bei weitem nicht alles schreibe, was mir negativ aufstößt), aber es ist halt so, daß andere Spieler auch andere Erfahrungen machen. Ich habe die 262 auch über 800km/h gebracht, ist aber schon eine Weile her, daß ich es ausprobiert habe, deswegen werde ich es später nochmal testen und hier posten, wie es gelaufen ist.

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Ich sehe es eigentlich ähnlich wie @Yogiflight

 

Das Motormanagement der alliierten Maschinen ist schon eher... na ja... unglücklich umgesetzt. Insbesondere die P-40 ist ja kaum überlebensfähig. 

Das eine P-47 ihre Tragflächen verloren hat, dürfte auch nicht besonders oft, wenn überhaupt, vorgekommen sein. 

Ich sehe somit keine systematische Benachteiligung der Deutschen Maschinen im Vergleich zu den gegnerischen Mustern. 

 

Einzig bei den Russischen Maschinen hab ich da so meine Zweifel, was deren Umsetzung anbelangt. Da ist man schon sehr optimistisch vorgegangen. Dass die späteren Muster so ab 44 mithalten konnten und in manchen Belangen auch überlegen waren, mag ich schon gerne glauben. 

Aber selbst mit solchen Krücken wie der Lagg-3 und der Mig-3 kann man sich problemlos behaupten. Da hat man sich sicher am oberen Ende der zur Verfügung stehenden Zahlen bedient und ganz sicher nicht Aspekte wie schlechte Fertigungsqualität usw bedacht, welche eben auch dafür gesorgt haben, dass Stalins Falken zu Beginn dann doch eher Tontauben waren. 

Edited by Blooddawn1942
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43 minutes ago, Blooddawn1942 said:

Aber selbst mit solchen Krücken wie der Lagg-3 und der Mig-3 kann man sich problemlos behaupten.

Witzigerweise empfinde ich zur Zeit im SP diese beiden Maschinen als die gefährlichsten russischen Gegner. Die Yaks sind zur Zeit irgendwie nur Opfer (die Yak 7 ist ein wenig besser, die 9 hab ich noch nicht ausprobiert)

 

20 hours ago, Amarok said:

Moin Kameraden,

teilt mit bitte einmal mit, wie man die Me 262 im Geradeausflug auf > 800 km/h bekommt.
Das gute Stück Ist ziemlich lahm und die Steigleistung ist auch nicht so dolle.
 

 

17 hours ago, Amarok said:

Ach ja, die Höchstgeschwindigkeit, die man im Horizontalflug mit nur einem Triebwerk erzielen konnte, betrug ungefähr 500 km/h!

 

16 hours ago, L3Pl4K said:

Die von dir angegebenen Geschwindigkeiten, sind in etwa die gleichen wie Spiel. Mit einer Turbine kommt man auf ca 510 km/h auf 300m Höhe.

Ok, ich hab die 262 gerade mal getestet. Rheinland Karte, Sommer, 12.00h Mittag, keine Wolken. Gestartet in Rheine, auf 100m zum Rhein, dann Richtung Nordsee. Nach etwa 5 Minuten mit 8400U/min 750km/h erreicht, dann Maximal Leistung, nach weiteren etwa 2 Minuten 850km/h. Dann bin ich mit 15m/s bei etwa 620km/h gestiegen, ab 4500m wurde es etwas langsamer. Auf 6000m eingependelt, bis 750km/h wieder mit 8400U/min, dann Maximal Leistung bis knapp über 870km/h.

Resümee, in niedriger Höhe meiner Meinung nach eher zu schnell, in großer Höhe würde ich mir von einem Jet eine bessere Beschleunigung erwarten, das hat in 6K doch deutlich länger gedauert als in Bodennähe.

 

Ich bin dann runter auf 500m, habe die Geschwindigkeit auf etwa 450km/h rduziert, das linke Triebwerk ausgeschaltet und bin nur mit dem rechten Triebwerk auf 550km/h gekommen.

Alles mit 262 in Standard Ausführung, also keine Panzerung oder Kanonen rausgenommen, und gestartet mit vollen Tanks.

Die Trimmung ist extrem wichtig, so neutral wie irgend möglich trimmen, so daß man so wenig Ruderausschläge wie möglich braucht. Man kann auch Auto Level nehmen, dann aber unbedingt vorher die Maschine trimmen, sonst steuert der Autopilot die ganze Zeit gegen die falsche Trimmung und das kostet Geschwindigkeit.

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On 5/28/2020 at 9:17 AM, Yogiflight said:

Naja, wenn man sich die Anzahl an Threads im englischen Forum, was die Umsetzung der P 47 und früher der P 40 angeht, anschaut, kann man das nicht wirklich so stehen lassen.

 

Naja, in Sachen 2.WK gab es halt eine Mythenbildung in Zeiten vor der Globalisierung und im Kalten Krieg, die dann logischerweise die andere Seite des Eisernen Vorhangs nicht erreicht hat. Dass die P-47 z.B. für nahezu unzerstörbar gehalten wurde, hat man in Russland nicht gewusst. Natürlich hat sie Vorteile in Sachen 'Survivability', nur was ihr von manchen zugeschrieben wird, ist albern.

Da würde etwas Multiperspektivität helfen: in deutschen Memoiren reichen kurze Feuerstöße, um die P-47 zu erledigen. Die abgeschossenen Piloten berichten eben nicht davon, was ihr Flugzeug alles aushielt...

 

Nur liest von unseren amerikanischen Freunden eher selten einer einen Bericht deutscher Flieger, noch seltener Fachliteratur. Da macht sich die Anekdote x und Hörensagen y besser. Und so beschwert man sich, dass es nicht so ist, wie man sich das nach dem Studium einseitiger Quellen, ohne jede Quellenkritik freilich, vorstellt. (Das gilt freilich nicht nur für die Angelsachsen, der Threat hier ist ja ein Beispiel dafür).

Edited by FliegerAD
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8 hours ago, FliegerAD said:

Nur liest von unseren amerikanischen Freunden eher selten einer einen Bericht deutscher Flieger, noch seltener Fachliteratur. Da macht sich die Anekdote x und Hörensagen y besser. Und so beschwert man sich, dass es nicht so ist, wie man sich das nach dem Studium einseitiger Quellen, ohne jede Quellenkritik freilich, vorstellt. (Das gilt freilich nicht nur für die Angelsachsen, der Threat hier ist ja ein Beispiel dafür).

 

Das ist aber auch kulturell bedingt. Im angelsächsischen Bereich ist man nicht so haarspalterisch (auch im positiven Sinne) wie im germanischsprachigen Raum. Da werden auch Siege recht selten bis zur Frühstücksmahlzeit des Generals geschichtswissenschaftlich durchexerziert. Darüber hinaus gibt es wesentlich mehr populärwissenschaftliches Material (z.B. Memoiren), die sich teilweise auch heute noch sehr auflagenstark verkaufen. Da man gesiegt hat und verhältnismäßig wenig Kriegsverbrechen begangen hat, ist die kollektive historische Erinnerung eine Andere. In Deutschland dagegen sind die meisten Memoiren eher Nischenprodukt. Dafür dürfte die geschichtswissenschaftliche Behandlung inzwischen deutlich besserer Qualität sein.

Memoiren deutscher Piloten sind im englischsprachigen Raum recht selten und dann auch eher aus der Zeit, als man die Hunnen als Kommunistenfresser aufbauen wollte.

 

Wobei wir nicht vergessen sollten, dass auch im deutschsprachigen Raum Anekdoten und Hörensagen recht weit verbreitet sind. Vor allem die Arbeit der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass Leute wie Galland oder Steinhoff in ihren Büchern ihre eigene Version der Realität verkauft haben...

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Erich Hartmann hat in dem Buch "Holt Hartmann vom Himmel", über die "IL 2" geschrieben, "...die müsse man vom Himmel hacken..."

Im Spiel brauche ich recht wenige Treffer um die "IL 2" abzuschiessen.

Wie weiter oben von mir erwähnt, finde ich die russischen Maschinen nicht überbewertet. Vielleicht ist es aber im Multiplayer anders,

als wenn man offline fliegt.

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