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Foobar

Erfahrungsbericht Stuka

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Danke Blechbohrer, du hast weiter gedacht als ich. Ich hab mich auch erst über die 37er geärgert, aber so gesehen macht dass am Schluss hoffentlich doch sinn. Und wenn die Waffen deaktivierbar sind, dann haben wir ja eine perfekte Lösung: Jeder kann nach seinem Gusto spielen...

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Ich hab mich auch erst über die 37er geärgert, aber so gesehen macht dass am Schluss hoffentlich doch sinn. Und wenn die Waffen deaktivierbar sind, dann haben wir ja eine perfekte Lösung: Jeder kann nach seinem Gusto spielen...

 

Moin Continuo,

ich ärgere mich über die BK 3,7 weiterhin. Erstens ist die für die D-3 blanker humbug afaik, zweitens täuscht sie im Szenario Stalingrad für die Lw eine Panzerabwehrkapazität vor, die es so gar nicht gab, jedenfalls nicht mit der Ju87, drittens fehlt dadurch für die Entwickler der Bedarf und Anreiz, eine Hs129-B oder Ju87 G zu liefern weil ja alle schon Panzerjagd mit der D-3 3,7 cm betreiben.

 

Grüße, Allons!

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Moin Continuo,

ich ärgere mich über die BK 3,7 weiterhin. Erstens ist die für die D-3 blanker humbug afaik, 

 

drittens fehlt dadurch für die Entwickler der Bedarf und Anreiz, eine Hs129-B oder Ju87 G zu liefern weil ja alle schon Panzerjagd mit der D-3 3,7 cm betreiben.

 

Grüße, Allons!

1) Damit liegst du total falsch alle frühen Panzerjäger waren umgebaute D-3 und keine Ju 87 G diese entstand später aus der D-3.

 

3) Das ist reine spekulation von dir und total unsinnig dazu das gleiche würde nähmlich dann ja auch auf Jäger und Bomber zutreffen wenn schon einer da ist warum dann noch einen anderen Bauen fliegen ja alle schon mit den vorhandenen rum oder? :rolleyes:

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1) Damit liegst du total falsch alle frühen Panzerjäger waren umgebaute D-3 und keine Ju 87 G diese entstand später aus der D-3.

 

3) Das ist reine spekulation von dir und total unsinnig dazu das gleiche würde nähmlich dann ja auch auf Jäger und Bomber zutreffen wenn schon einer da ist warum dann noch einen anderen Bauen fliegen ja alle schon mit den vorhandenen rum oder? :rolleyes:

 

Moin Gunsmith, Danke für den Hinweis, dann waren alle frühen Panzerjäger also zunächst D-3 , die dann frühe Panzerjäger hießen und dann G-1? Anyway, im breiten Einsatz war mit der BK 3,7 die G- Reihe unterwegs. Lasse mich gerne eines besseren belehren. Zu 3.: Natürlich blanke Spekulation und etwas Erfahrung im Online- Fliegen: Die Leutz gucken erstmal, was unter den Flügeln hängt und was man damit machen kann. Hätte man die BK 3,7 aus diesem Szenario gelassen und bspw. zu Kursk oder Krim eingeführt (von mir aus gerne als Erweiterung für die D-3), hätte man einen Anreiz mehr gehabt. Dit is nu nich.

 

Grüße, Allons!

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 Zu 3.: Natürlich blanke Spekulation und etwas Erfahrung im Online- Fliegen: Die Leutz gucken erstmal, was unter den Flügeln hängt und was man damit machen kann. Hätte man die BK 3,7 aus diesem Szenario gelassen und bspw. zu Kursk oder Krim eingeführt (von mir aus gerne als Erweiterung für die D-3), hätte man einen Anreiz mehr gehabt. Dit is nu nich.

 

Moin, also die Erfahrung die ich im Onlinefliegen bei IL-2 gemacht habe ist da etwas anders.

Wenn ich eine historische Karte geflogen bin wurde da auch meist das unpassende Equipment gesperrt, so das niemand in einen unpassenden Szenario z.B. Mk.108 oder SC 1800 benutzen kann.

 

So haben wir wenigstens die Möglichkeit auch Missionen die sich nicht nur um Stalingrad drehen zu kreieren.

Auch bei IL-2 sind wir damals andere Karten geflogen wenn wir z.B. die Kanalschlacht nachspielen wollten haben wir die Neu Guinea Karte genommen stattdessen. So konnten wir in meinem damaligen Geschwader sämtliche Szenarien erleben. Kreativität der Missionsbauer und Phantasie der Piloten ist da schon vorausgesetzt. 

Auch hätte ich keine Angst das bald alle mit der Kanonenstuka die Karte übervölkern wenn die Rüstsätze nicht limitiert wären, denn wer die G2 in IL-2 1946 flog wird wissen das sie zwar klasse war um Panzer zu zerstören, doch sobald viel Flak war ziemlich nutzlos war. Auch gegen leichte Fahrzeuge waren meist Jabos oder Jäger effizienter mit den Boardkanonen. Und die roten Flieger brauchen sich auch nicht beschweren, denn die IL-2 mit Raketen und Bomben ist nun wirklich ein böses Schlachtflugzeug.

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Wenn ich eine historische Karte geflogen bin wurde da auch meist das unpassende Equipment gesperrt, so das niemand in einen unpassenden Szenario z.B. Mk.108 oder SC 1800 benutzen kann. So haben wir wenigstens die Möglichkeit auch Missionen die sich nicht nur um Stalingrad drehen zu kreieren. Auch bei IL-2 sind wir damals andere Karten geflogen wenn wir z.B. die Kanalschlacht nachspielen wollten haben wir die Neu Guinea Karte genommen stattdessen. So konnten wir in meinem damaligen Geschwader sämtliche Szenarien erleben. Kreativität der Missionsbauer und Phantasie der Piloten ist da schon vorausgesetzt. 

 

Moin BuRNeR, Du bringst das sehr schön auf den Punkt: Für historische Szenarien muss die BK (mit der SC 1.8 will ich jetzt mal nix sagen) von den Missionsbauern händisch rausgenommen werden und die Karten, wo sie definitiv Sinn macht, haben wir (noch) nicht. Statt an der Wolga entlang zu fliegen und sich vorzustellen, dass sei bspw. das Schwarze Meer oder Vater Rhein, an dessen Gestade sich aktuell nicht T-34 sondern Shermans tummeln, hätte ich lieber etwas später, dafür aber passend das Addon "Krim".

 

Mir geht es aber auch eher um eine grundsätzliche Frage: Wenn ich eine Sim mit Anspruch fliege, wie IL-2 1946, CloD oder eben auch BoS, dann will ich etwas lernen und mich dafür darauf verlassen können, dass die Entwickler in ihren Features historisch korrekt sind. Ich will sagen können: Hätte es die BK 3,7 in Stalingrad schon gegeben, wäre sie im Spiel drin bzw. andersherum. Eine Voraussetzung für Immersion ist für mich, dass man sich auf die Integrität des gebotenen Umfeldes verlassen kann. Das geht jetzt aber nicht mehr, nachdem die BK 3,7 erwiesenermaßen falsch plaziert ist muss ich auch in den anderen Features und Aussagen erstmal selbst recherchieren um mich drauf verlassen zu können. Und das ist sehr schade imho.

 

BG, Allons!

Edited by Stab/ZG26-Allons

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So hab mich jetzt noch etwas mehr mit den Kanonenvögeln beschäftigt.

 

Die ersten Umbauten wurden in Dezember 1942 vorgenommen und waren sehr vielversprechend bei der Erprobung.

Der erste Einsatzverband, der auch ein paar Ju 87 G-1 hatte (Die G-1 ist nichts anderes als eine D-3, die mit den angebauten Kanonen ausgeliefert wurde), wurde im Februar 1943 aufgestellt.

Kommandant des Versuchsverbands für Panzerbekämpfung war Oberstleutnant Otto Weiss, sein Stellvertreter war Hauptmann Hans-Karl Stepp von der Erprobungstelle.

Die Einheit hatte Ju 88P, mehrere Ju 87 G-1, Bf 110 G2/R1, R2 und R4 und Hs 129 B-2/R4, und sie wurde in den Raum Bryansk verlegt.

Am 18. März 1943 hatten die Ju 87 G-1 ihren ersten Einsatz. Zusammen mit normalen Stuka und Schlachtfliegerstaffeln wurden hier 116 Panzer abgeschossen.

 

Zur Bordkanone 3,7cm

Mündungsgeschwindigkeit : 860 m/s

Die frühe Munition mit Wolframkernen hatte eine Durschlagsleistung von 58 mm auf 100 m bei 60 Grad Auftreffwinkel.

Spätere Munition mit Wolframkernen hatte eine Durschlagsleistung von 120 mm auf 100 m bei 60 Grad Auftreffwinkel. Genug, um eine Gefahr für jeden Panzer zu sein!

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Den Thread habe ich mir vor einiger Zeit mal durchgelesen. Sehr interessant. Das Prinip der 37x263 (oft auch als 37x264B bezeichnet) ist eine überdimensionierte Gürtelpatrone mit Laufbändern am Treibspiegel. Ziemlich modernes Konzept, das immer noch Anwendung findet in den Panzergeschossen APDS (heute oft mit Flügeln)

  • Upvote 1

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Mit ordentlicher Sinkgeschwindigkeit beim Aufsetzen. ;)

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Mit ordentlicher Sinkgeschwindigkeit beim Aufsetzen. ;)

 Ok danke, werde ich mal probieren!

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Kannst es auch von einem freundlichen Flugelmann stutzen lassen. Oder du versuchst auf einer Pe-2 zu landen...true story :D

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Hey, ich flieg e am liebsten Stuka, stimmt es, das nicht auf Flugzeugen mit ausgefahrenem Fahrwerk geschossen werden darf ?  ;)

 

Mann das wäre klasse, dann hätt ich ja nix zu befürchten. :)  

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Hallo Männers,

 

irgendetwas scheine ich nach dem Update beim Stuka falschzumachen. Nach ca. 5 Minuten Steig/Flughzeit nach dem Start gibt mein Motor den Geist auf (Qualm und Stottern).

Das trotz geöffneter Kühlung, vorgewärmt und angepasster Drehzahl laut Merkblatt hier im Forum.

 

40% Treibstaoff, 1000 kg Bomben. Was mache ich falsch, weiß mir nicht zu helfen.

 

Vielleicht das Fahrwerk einziehen? :crazy:

 

Wie sollte ich die Mischung einstellen?

 

 

Danke schonmal im Voraus!

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Mein Tip: Mal die KI fliegen lassen und zuschauen, wie die die Miscung etc einstellt. Grüße, Allons!

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Ich hatte mal bemerkt, dass die BoS Ju ziemlich empfindlich auf zu hohe Drehzahlen reagiert. Evtl. ist da wie bei der Friedrich so eine Art Zeitzünder eingebaut. Also, dass ab bestimmten Drehzahlen der Motor nach einer gewissen Zeit hochgehen kann.

Ich würde mal probieren mit etwas geringeren Drehzahlen zu fliegen.

Der Tipp von Allons ist auch nicht schlecht. Schau Dir einfach mal an, mit welcher Drehzahl die KI fliegt.

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Laut Jumo 211J Handbuch:

 

Start/Notleistung: 1,4 (+0,03) Ata und max 2600 U/min

Steig/Kampfleistung: 1,25 Ata und 2400 U/min

Höchstzulässige Dauerleistung: 1,15 Ata und 2250 U/min

 

Momentan scheint die Krux bei der Steig/Kampfleistung begraben zu sein, laut meinen (wenigen) Tests, scheint es Probleme zu geben sobald man sie länger als fünf Minuten einsetzt, zumindest ist mir da zwei mal der Motor verreckt. Mit kürzerem Einsatz und anschließend der Höchstzulässigen Dauerleistung war ich dann 30min ohne Probleme in der Luft, dann hat mich allerdings die Unlust gepackt. :unsure:

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