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Hucky

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    Male
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    Germany Herten i.Westfalen

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  1. Hucky

    Editor

    In deinem IL-2 Ordner unter bin -> editor
  2. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen
  3. Was meist du mit Turm entsperren ? Geschütz aktivieren ? STRG + T, und dann T
  4. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen
  5. Ich versuch mal Sie untenrum nackich zu machen Das gelb angestrichene wird dann unsichtbar wie schon die Schürzen
  6. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen
  7. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen
  8. Ein MG auf dem Kranz der Turmluke währe geil
  9. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen Mein neuer Rechner ist nun voll in Betrieb, endlich Mobo: Asus ROG Maximus XI Hero Proz i9 9900K Ram 32GB 2x 16GB Corsair 3200Mhz SSD Samsung M2 970 EVO Plus 256GB als Laufwerk C:/ Die Wasserkühlung, Corsair Hydro Series H150i PRO hatte dann doch Platzprobleme da die 3Lüfter also 360mm, Wasserkühlung nicht so richtig in mein altes Fractal Design R4 Gehäuse passte, habe ich das Fractal Design R6 bestellt. welches dann letzten Mittwoch kam. Abends war dann alles aus und wieder eingebaut und Win 10 installiert. Da aber dann privat viel dazwischen kam, konnte ich das ganze erst Gestern abschließen. Probleme: Nachdem ich IL-2 neu installiert hatte, trat das Problem auf, das Joystik1 zu Joystik4 wurde und Joystik 2 zu Joystik5 usw. Da hab ich lange dran gehampelt. Zu guter Letzt gab es aber einen Tip aus dem Forum. Delete everything in the IL2/data/input/devices.txt file. Gelesen und getan und nach einem Neustart von IL-2 war wieder alles Sahne Banane. Ganzer Beitrag hier: So noch eine Frage hätte ich. Wie kann ich unten mein Daten zu der Rig ändern.
  10. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen So, gestern meinen Rechner wieder zusammengebaut und schon mal Win10 ohne Probleme mit dem Key meiner 8.1Windows Version installiert und aktiviert. Erste Handlung heute, im IL2 Forum anmelden.
  11. Hucky

    Endlich IV

    Hab eine 2080ti in der alten Config
  12. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen Ich erwarte heute Post mit Bastelsachen. 1.i 9-9900K Prozessor 2. Asus ROG Maximus XI Hero Gaming Mainboard 3. Corsair Vengeance 32GB DDR4 3200Mhz Ram 4. Corsair Hydro Series H150i CPU Flüssigkeitskühlung 5. Samsung MZ-V7S250BW 970 EVO 250GB M2 interne SSD als Laufwerk c:/
  13. Hucky

    Endlich IV

    Einen schönen Guten Morgen
  14. Hucky

    Frage

    Das sagt mir WIKI Im Zweiten Weltkrieg wurden auf britischer Seite selbstdichtende Tanks von dem Unternehmen Fireproof Tanks (heute Teil von GKN) entwickelt und in Flugzeugen der Muster Supermarine Spitfire, Hawker Hurricane und Avro Lancaster eingesetzt. Diese Tanks waren innen oder außen mit einer Schicht überzogen, die sich nach einem Treffer zusammenzog und so die Öffnung verschloss. Ab Ende 1939 wurde bei deutschen Jagdflugzeugen und Bombern standardmäßig ein Verfahren eingesetzt, das aus drei den Tank auskleidenden Schichten bestand. Von innen nach außen waren dies: 3 mm Chrom-Leder 3 mm nicht vulkanisiertes Gummi 0,5 mm leicht vulkanisiertes Gummi Trat nach einem Durchschuss Treibstoff aus dem Tank aus, so brachte dieser das nicht vulkanisierte Gummi zum Quellen und dichtete so den Tank ab. Als jedoch die Royal Air Force die 20-mm-Hispano-Kanone als Jägerbewaffnung einführte, war dieses Verfahren nicht mehr in der Lage, die entstehenden großen Beschusslöcher abzudichten.[2] 1941 erhielt James Merrill, ein Chemiker von Goodyear, das Patent für ein dem deutschen sehr ähnliches Verfahren. Dabei handelte es sich um eine zweilagige Gummibeschichtung im Inneren des Tanks. Die innere Schicht aus vulkanisiertem Gummi war für den Kraftstoff undurchlässig, während die zweite Schicht nicht vulkanisiert war. Wurde die undurchlässige Schicht zerstört, kam das nicht vulkanisierte Gummi mit dem Kraftstoff in Kontakt, quoll dadurch auf und verschloss die beschädigte Stelle. Dieses Funktionsprinzip setzte sich schließlich durch. Ab 1942 wurde der Tank zunächst in Flugzeuge vom Typ Chance Vought F4U, später auch in andere Typen eingebaut. Ebenfalls 1942 entwickelte Fireproof Tanks den ersten flexiblen Flugzeugtank als Zusatztank für die Spitfire MkIX. Dieses Modell war ebenfalls selbstdichtend und bestand aus verschiedenen Gummischichten. Zahlreiche Flugzeuge wurden mit den neuen Tanks ausgerüstet. Bis zum Ende des Krieges wurden aber weiterhin zahlreiche Flugzeuge mit konventionellen Tanks hergestellt. Die weitere Entwicklung während des Zweiten Weltkrieges konzentrierte sich darauf, die selbstdichtenden Tanks auch widerstandsfähig gegen den plötzlichen Überdruck zu machen, der mit einem Geschosstreffer einhergeht.
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