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LesG

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  1. Ich denke auch dass das in die Richtung erweitertes Google Earth gehen wird. Google Earth ist ganz nett gemacht aber für mich kein richtiger Flugsimulator. Es sieht so aus als wenn der MS2020 genau da ansetzt eine ähnliche Technologie wie Google Earth und einen hochwertigen Flugsimulator unter eine Haube zu bekommen. Mit der Milchtüten Geometrie bei Gebäuden kann ich leben. Das sieht man sowieso nur im Tiefflug und bei großen Arealen die dargestellt werden müssen ging das für mich schon immer klar das mit der Anzahl der Polygone gespart wird und die Details durch Texturen ersetzt werden. Es wäre halt perfekt für lange Sichtflüge, gerne auch bei Nacht dass markante Gebäude und Autobahnen auch tatsächlich dort wären wo sie in der Realität auch sind. Das ist wirklich wichtig wenn man Fliegerei mag die aus Karte auf den Knien, Kompass und Uhr besteht. Die Fans der zivilen Luftfahrt werden mit dem MS2020 schon am DayOne sehr gut bedient werden da auf fast alle Wünsche bisher reagiert wurde und alle Möglichkeiten der modernen Navigation implementiert wurden. Ob ich als großer Fan der Oldschool Fliegerei auf meine Kosten kommen werde wird sich zeigen und hängt nur von der Genauigkeit der Details der Landschaft und Orientierungspunkten auf der Strecke ab. Das macht auf alle Fälle einen guten Eindruck und ich bin sehr zuversichtlich dass sowas mit dem MS2020 auch gehen wird. Dann bräuchte ich nur noch einen Albatros D. III 😀
  2. Man sollte aber dazu sagen dass das die Qualität oder Realtitäsnähe durchaus unterschiedlich sein kann je nach Region. Das hat man in den Dev Videos schon gesehen dass z.B. Berlin oder Paris sehr detailiert dargestellt wurden aber in anderen z.B. ländlichen Regionen von der Engine "random" aufgefüllt wird. Ob dann auch Landstraßen tatsächlich dort sind wo sie sein sollen und Sichtflüge anhand Straßenführung möglich sein werden wird sich zeigen. Ich bin wirklich sehr gespannt ob dann auch in ländlichen Regionen (z.B. Ardennen - Sauer und Our) auch alle Brücken vorhanden sein werden und wie genau die Geodaten von den Satelliten in den Simulator übertragen werden. MS2020 ist ein sehr spannendes Projekt und wie man versucht möglichst viele Daten der tatsächlichen Situation (Terrain, Wetter, Airtraffic etc.) unter die Haube dieses Simulators zu bekommen. Ich bin schon mit dem alten FSX z.B. sehr gerne vor meinem Urlaub die Region abgeflogen und habe mir die Landschaft von oben angeschaut. Das war mit dem alten FSX aber alles viel zu grob und ungenau (z.B. rund um Köln stimmt nicht mal der Autobahnring) und mit dem neuen MS2020 könnte tatsächlich die reale Situation dargestellt werden.
  3. Danke für die Info - haben viele drauf gewartet dass dazu was offizielles kommt aber war auch zu erwarten dass TrackIR mit DayOne kommt. Wenn MS jetzt noch die Shared Cockpits als offizielle Nachricht bringt bin ich zufrieden.
  4. VR spielt bei mir im Fall des MS2020 keine Rolle. Der Schwerpunkt liegt auf gemeinsam mit meiner Tochter fliegen. Pilot und Copilot mit kompletten Zugriff auf die Hardware und Checkliste, GPS Navigation usw. Für mich sind zwei Beamer, trotz der minderen Bildqualität, wesentlich interessanter als VR. Ich finde es kommt grundsätzlich darauf an was man machen will und VR ist eine Möglichkeit aber je nach dem einfach nicht passend. 360° Projektion ist auch noch eine interessante Sache und da kommt ja auch langsam Bewegung rein. Das sieht in quadratischen Räumen allerdings nicht so pralle aus. Mal schauen wie es mit meinem Heimsystem werden wird - ich arbeite dran 🤔
  5. So ist das nunmal mit der Industrie. Keine Nachfrage - keine Produktion aber ob die Nachfrage gegeben wäre wenn vernünftige Produkte auf dem Markt wären das wüsste ich auch zu gern. Ich gebe dir da vollkommen Recht dass das einem Teufelskreis ähnelt. VR wird irgendwann kommen aber für Headtracking warten derzeit alle noch auf Infos. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen dass es keine Headtracking Unterstützung geben wird. Man wird es sehen. Ob jemand mit Headtracker oder mit VR Brille fliegt spielt für mich keine Rolle aber der Absatz der VR Systeme hält sich scheinbar auch bei der PS in Grenzen. Die Entscheidung bei der neuen Xbox keine VR Unterstützung einzuplanen finde ich allerdings sehr schwach und weder zeitgemäß noch flexibel. Die umfangreichen Bedienelemente des Cockpits, die zudem mit der Maus bedient werden können, sind ein Schwerpunkt der Entwicklung und dem erlernen von Routinen. Das ist genau das was sich die Fans des FSX gewünscht haben und wird hoffentlich die umfangreichsten Möglichkeit (Shared Cockpits) bieten die derzeit in diesem Segment zu finden sind um zu Hause zu lernen und das vllt. sogar mit professioneller Hilfe (gemeinsam in einem Cockpit als virtuelles Erlebnis). Wie das FM aussehen wird und ob es tatsächlich diese umfangreichen Berechnungen darstellt wird sich zeigen. Für die Leute die sich für zivile Luftfahrt interessieren oder Langstrecke fliegen wollen oder mal an seltenen Spots fliegen wollen oder vllt. für die PPL praktisch üben wollen wird das wohl die beste Software auf dem Markt werden. Da sehe ich den Schwerpunkt des MS2020 und alle Bereiche wird der Flugsimulator bestimmt nicht bedienen (wollen).
  6. Wie gesagt schau die Videos komplett an und du wirst staunen was die da gerade machen. Selbst die Fachpresse kommt aus dem staunen nicht mehr raus (siehe Kooperationen Wettermodell und Air Traffic) . VR wird nur deswegen nicht in der ersten Version enthalten sein weil der Markt zu klein ist. Mag ja das ultimative Flugerlebnis sein aber es springen zu wenige auf den Zug auf. Für die neue Xbox ist derzeit nicht mal eine VR Schnittstelle geplant 🙄 Würde sich nicht lohnen weil zu wenige Systeme in der Vergangenheit verkauft wurden.
  7. TM scheint da eh ziemlich involviert zu sein wenn man sich die Hardware in den Videos anschaut. TM hatte ja auch mal einen FFB Stick im Portfolio. Mal schauen ob da was hochwertiges im Zuge der Entwicklung des MS2020 kommt. Ich würde es begrüßen da ich gerne einen neuen FFB kaufen würde.
  8. In Reddit zur Zeit kein Dementi seitens der Devs aber auch keine Zusage. Muss man abwarten ob da was kommt und wenn ja in welcher Form.
  9. Schau dir die Playlist an mit den Videos der Entwicklungen da ist alles drin was man wissen muss. Der Preview Video ist viel zu alt und zu allgemein. Btw: Die Liste der Flughäfen ist eine Aufstellung was bei Release enthalten sein wird. Da das Produkt 10 Jahre betreut werden soll werden wohl weitere Flughäfen hinzukommen. Shared Cockpits ist leider weiterhin offen (bis auf den leak schweigt sich MS und Asobo aus). Da warten wohl die meisten MS FS Fans zur Zeit drauf das dazu endlich etwas konkretes kommt. Gekauft ist der MS2020 in jedem Fall und schön wäre eine Neuauflage des Sidewinder FFB aber auch dazu hält sich MS sehr bedeckt.
  10. Das ist mir ja bekannt und dennoch habe ich nicht das Gefühl wenn ich in der G.50 an der sechs einer Spit oder Hurri klebe dass mein Beschuss keinerlei Schaden anrichten. Das meinte ich mit "nicht zu viel und nicht zu wenig" und das passt für mich ganz gut (aber das ist nur mein subjektiver Eindruck).
  11. LesG

    Modellbau

    Ja und es ist ein sehr großflächiger Decal. Da muss ich in jedem Fall mit einem Weichmacher drüber ansonsten sieht das ka.... aus. An dem Eurofighter seit zwei Tagen. Modellbau allgemein seit ca. 47 Jahren allerdings hatte ich viele Unterbrechungen wo ich gar nichts gemacht habe. In den letzten Jahren (nach locker 20jähriger Abstinenz) habe ich fünf neue Modelle gebaut und arbeite unregelmäßig an der "Veredelung" (immer so wie ich Zeit und Laune habe). Ich nehme mir mittlerweile unheimlich viel Zeit für Details schon während der Bauphase. Hier mal Bauteile des Cockpits gezeigt die grundiert sind und ein erstes "washing" mit Pastellkreide bekommen haben. Im nächsten Arbeitsschritt wird den Details mit Ölfarbe und Terpentinöl noch ein wenig mehr Tiefe verliehen. Ich lasse mir mittlerweile sehr viel Zeit für solche Dinge weil ich lieber weniger Modelle baue die dann aber so plastisch wie möglich. Hier mal ein schönes Beispiel für die "Sinnlosigkeit" der man oftmals als Modellbauer begegnet. Revell hat dem Cockpit natürlich Decals spendiert wie man aber auf dem Bild sieht würde der Decal als gesamtes montiert nicht passen. Also muss man, wenn man es richtig machen will, den Decal teilen. Das ging auch aber was ist dann mit den restlichen Bedienelementen für die es keine Decals gibt? Also wieder händisch dran - bemalen Also habe ich mir die Decals für die anderen Bedienelement direkt gespart weil es klar war dass auch diese Decals nicht richtig passen würden. und das sieht man hinterher noch davon in solchen Momenten frag ich mich schon ob ich noch alle Tassen im Schrank habe Noch etwas zu den Decals und den speziellen Editionen die Revell zur Zeit auf den Markt bringt. Das ist der Decalbogen der "Baron Spirit" Edition. Im Grunde genommen muss man diesen Bausatz nur noch grundieren und dann die Decals draufklatschen und fertig. Das gilt ebenso für die "Bronze Tiger" Edition deren Decals ebenso großflächig aufgetragen werden. Das kann ja ganz praktisch sein wenn man nur ein bestimmtes Modell bauen will. Warum aber Revell die Typhoon Basisvariante, die seitens der Decals wesentlich flexibler ist und viel mehr Varianten zulässt aus dem Programm genommen hat und dafür nur noch diese "Sondereditionen" auf den Markt bringt ist mir absolut schleierhaft.
  12. LesG

    Modellbau

    @Gizmo03 Ich weiß nicht wieso ich die Vallejo Farben nicht mehr in Erinnerung hatte. Ich glaube das ist genau das was du suchst - Airbrushfarbe ready mixed - Acryl mit Wasser verdünnbar und auch mit Wasser zu reinigen. Die Farbe läßt sich auch mit dem Pinsel gut verarbeiten man sollte nur 2-3 Minuten die Farbe stehen lassen bevor man mit dem Pinsel aufträgt. Deckt aber auch mit dem Pinsel gut und die Pigmente sind noch ein wenig hochwertiger als bei den Revell Farben (gefühlt). Im Hintergrund übrigens meine neue Errungenschaft - Eurofighter Typhoon Über die Recherche bei Super Hobby etc. bin ich auf die Idee gekommen wie ich den Kreis zur "Moderne" schließen kann. Ich habe die "Baron Spirit" Edition des Eurofighters (1:48) gekauft und auf dem Seitenruder ist das Portrait von M. v. Richthofen und seinem roten Fokker Dr.I. (anlässlich des 60ten Jahrestags des Geschwader Richthofens). So stehen beide "Ausnahmeflugzeuge" demnächst bei mir im Regal nebeneinander und das passt sehr gut. Die Abmessungen des Eurofighter sind natürlich echt heftig und ich war im ersten Moment ein wenig baff über die Dimensionen der Kiste. Die FW190 ist in Natura ja schon nicht klein aber der Eurofighter passt so gerade eben in ein Display Case wo normalerweise zwei WW.II Warbirds Platz finden. Die sind schon verdammt groß die modernen Jets. Zum Bausatz kann ich sagen dass Preis und Qualität für mich stimmen. Für 25 Euro sollte man keinen HighEnd Bausatz erwarten und natürlich muss ich schleifen und Teile anpassen aber so schlecht wie teilweise über den Bausatz geschrieben wurde kann ich das nicht nachvollziehen. Gutes Mittelfeld und da liegt der Bausatz ja auch preislich - passt für mich.
  13. LesG

    Modellbau

    Da du dich ja in erster Linie mit dem Bau von Jets beschäftigen möchtest lege ich dir hier einen Baubericht von Herbert Engelhard ans Herz: http://www.modellversium.de/galerie/8-flugzeuge-modern/5139-eurofighter-typhoon-revell.html Er beschreibt dort mit welchen Farben er arbeitet (Acryl von Gunze - Sangyo) und auch das anschließende washing mit Ölfarbe und Verdünner. So wie es scheint reagieren die Gunze - Sangyo Farben gar nicht auf die verdünnte Ölfarbe und er beschreibt dass er die überflüssigen Farbreste einfach mit Verdünner entfernt. Was ich damit sagen möchte ist dass unterschiedliche Farben und Hersteller unterschiedliche "Finishing" Verfahren begünstigen. Das ist ein sehr weites Feld wie und mit welchen Materialien jemand an die Sache herangeht und eine "richtige" Regel gibt es dabei nicht. Jeder Modellbauer hat über die Jahre seine Techniken entwickelt auf die er dann schwört Bleiben wir aber bei dem Beispiel des Eurofighters und gehen mal auf das sinnvolle / optionale Zubehör ein. Masken um das Cockpitglas beim lackieren zu schützen - sehr sinnvoll - kann man zwar auch selber abkleben aber ist viel Arbeit Detailkit - von Eduard Ätzteile die händisch zurecht gebogen werden müssen - nix für jedermann Cockpit Detailset von Eduard - ebenfalls Ätzteile - für mich absolut notwendiges Zubehör um die Cockpits vernünftig darzustellen. Die andere Möglichkeit wäre "Scratch" also selber bauen (habe ich bei der F-2 von ICM gemacht) aber das ist viel Arbeit und man braucht viel Erfahrung Die drei Beispiele habe ich deswegen genommen weil es von Revell mal einen Bausatz des Eurofighters Typhoon gegeben hat wo dieses Zubehör standardmäßig im Kit enthalten war. Den Bausatz gibt es leider nur noch selten komplett zu finden z.B. in der Bucht. Hier ein sehr umfangreicher und vollständiger Baubericht des Bausatz und eine schonungslose Variante (was ich immer sehr gut finde wenn auch die Schwachpunkte geschildert werden und die sind bei dem Bausatz nicht gerade wenig -siehe unterschiedlich tiefe Prägungen auf beiden Rumpfseiten) https://www.modellbaufreunde.net/bauberichtemenu/30-bauberichte-flugzeuge/326-baubericht-eurofighter-oebh-im-flug-1-48-revell.html Viel Spaß beim lesen und eines müsste dir danach eigentlich klar sein - wir Hardcore Modellbauer können echt heftige Nerds sein Ich denke du hast jetzt jede Menge Infos wie du an die Sache rangehen kannst und wie weit du finanziell und auch zeitlich den Hahn aufreißt musst du selber entscheiden. Falls du noch Fragen haben solltest und ich dir irgendwie weiterhelfen kann dann frag einfach.
  14. LesG

    Modellbau

    Sehr wenig Ölfarbe in eine Mischschale / Mischpalette und dann mit viel Terpentinöl so stark verdünnen dass die Mischung sehr flüssig ist. Dunkle Brauntöne oder Sienna machen sehr gute Effekte an Kanten und Vertiefungen und eignen sich hervorragend um dezent Konturen hervorzuheben. Die stark verdünnte Mischung dabei mit einem Pinsel auf die Vertiefung tupfen und das Öl verteilt sich dann. Sollte sich überflüssiges Terpentinöl an ungewollten Stellen verteilen muss man vorsichtig sein und das überflüssige Terpentinöl mit einem Stück Küchenrolle abtupfen - nicht wischen! Die Basislackierung könnte dabei beschädigt werden. Terpentinöl braucht sehr lange bis es komplett getrocknet ist - bis zu einer Woche auf Enamel Lack. Bitte keine zweite Schicht auftragen solange das Terpentinöl noch nicht getrocknet ist. Sollte Terpentinöl beim nächsten auftragen verlaufen und durch tupfen entfernt werden müssen verschmiert das sofort den alten Farbauftrag. Terpentinöl und Ölfarbe braucht nicht nur Geduld beim trocknen auch eine ruhige Hand beim auftragen und ein bisschen Erfahrung mit dem Pinsel! Wer sich das nicht zutraut oder schlichtweg Angst hat sein Modell zu schrotten der kann ähnliche Effekt auch mit Wasserfarbe erreichen. Um Vertiefung zu betonen eignen sich dunkle Brauntöne, ebenfalls stark mit Wasser verdünnt, oder schwarz geht auch allerdings sieht der Kontrast ein bißchen hart aus. Die stark verdünnte Wasserfarbe läßt sich sehr gut entfernen wenn man aus versehen mal was z.B. über den Flügel verteilt. Das Verfahren sieht zwar nicht so gut aus wie Terpentinöl ist aber viel sicherer für Leute die keinerlei Erfahrung mit Finishing haben ausserdem stinkt Terpentinöl unglaublich und vor allem lange Übrigens auch dafür sind die Trumpeter Display Cases eine gute Lösung. Terpentinöl auftragen - Modell in den Case - Deckel drauf und schon ist der Gestank weg. Zwischendurch sollte mal gelüftet werden solange das Terpentinöl noch trocknet. Die Trumpeter Display Cases kosten zwar gutes Geld (ca. 25 Euro Straßenpreis + Versand) und je nachdem kann ich mir für die Kohle zwei hochwertige Eduard 1:48 Bausätze kaufen aber was besseres habe ich in 45 Jahren Modellbau bisher nicht gefunden um Modelle vor Staub zu schützen. Doppeldecker des WW.I passen spielend zwei Modelle in ein Case und auch die meisten Jagdmaschinen des WW.II passen zu zweit in einen Case. P38 z.B. bräuchte einen eigenen Display Case und wohl auch die Do.335 und wie man auf dem Bild sieht auch die modernen Jets benötigen ordentlich Platz in den Dingern. Zwei davon in einen Case zu bekommen dürfte nicht klappen - oder vllt. zwei Ginas So ich hoffe ich konnte dir das Verfahren erklären, dir das Feld des Finishings ein wenig näher bringen bzw. deine Neugierde wecken. Die letzten Schritte bis zum "perfekten" Modell sind für mich eigentlich die interessantesten die man machen kann und als Ergebnis für seine Mühen erhält man einen Gegenstand der dann auch wirklich ein Knaller ist! Diorama im Display Case - hochwertiges Resin Zubehör und Ätzteile - geöffnete Motorklappen - ausgebauter Motor - Bodenpersonal - Rasenfläche - Betonpiste und vieles mehr runden das ganze ab und der Kreativität und vor allem dem versenkten Geld sind da keine Grenzen gesetzt. Hier noch eine Empfehlung einer Internetseite: https://www.super-hobby.de/ Mehr Baupläne als PDF oder Bilddatei gibt es im Netz nicht. Ganz praktisch wenn man sich mal eben informieren will was mit dem Bausatz auf einen zu kommt. So manch ein Bausatz kann schon in der Bauphase zum spektakulären Erlebnis werden.
  15. LesG

    Modellbau

    Hier findest du sehr gute und übersichtliche Erklärungen zu den einzelnen Techniken wenn es um Witterungseffekte, Rost, Alterungsspuren usw. geht. https://www.panzer-modell.de/tipps/tipps.htm Den Panzer-Modell.de Bemalungsguide sollte man auch mal runterladen und lesen. Gerade das Thema "Washing" ist eine heiß diskutierte Sache ob weniger vllt. mehr ist. Ich mags persönlich nicht wenn es übertrieben wird. Das gilt ebenso für Rost und generell das arbeiten mit Pigmenten. Kompressor und Airbrush habe ich auch viele Jahre benutzt aber irgendwann war dann durch Inaktivität mein ganzes Equipment im Eimer. Als ich vor 5 Jahren nochmal angefangen habe wollte ich nicht mehr in Airbrush investieren weil ich beschlossen hatte nur eine gewisse Anzahl an Modellen zu bauen (es sind letztendlich mehr geworden als ich wollte ). Ich habe mich also entschlossen die Basislackierung mit fertigen Sprühfarben von Revell zu machen. Das funktioniert auch sehr gut weil die Sprühfarben nur kurz vor komplett leer anfangen zu rotzen. Wenn man also hässlichen Farbauftrag / Flecken vermeiden will den Sprühvorgang rechtzeitig beenden und die verbliebene Restfarbe mit der Dose entsorgen. Den restlichen Farbauftrag (Tarnschema) habe ich dann "zu Fuß" gemacht. Wenn die Konsistenz der Farbe stimmt (Verhältnis Verdünnung zu Farbe) dann sieht das auch sehr gut aus und muss nicht unbedingt mit Airbrush gemacht werden. Das schneiden der Schablonen und abkleben würde ja ewig dauern Auf die Art lassen sich die kompletten Grundtarnschemen (im Maßstab 1:48 auch für mehrere Modelle mit einer Sprühdose) realisieren ohne dass man in Airbrush investieren muss und qualitiv kann ich kaum einen Nachteil erkennen. Preislich ist das natürlich ein Unterschied! Kostenschonender ist mit Sicherheit der Farbauftrag mit Enamel und Airbrush aber da muss man auch in Equipment investieren und ob diese China Basisaustattung die man in der Bucht findet qualitiv gute Ergebnisse liefert weiß man ja auch nicht. Den Maßstab 1:48 habe ich gewählt weil ich für die Größe auch noch Cases bekomme. 1:32 wäre zu groß um da noch Display Cases für zu bekommen und ich will auf gar keinen Fall dass die Modelle einstauben. Das ist der optische Tod eines jeden Modells Wann die Flugzeuge jemals den finalen Zustand erreichen werden kann ich nicht sagen. Ich mache eigentlich ständig an den Dingern rum weil ich mich auch mit neuen Techniken beschäftige die ich noch nie ausprobiert habe z.B. Pastellkreide. Wie schon gesagt Finishing kann extrem aufwendig sein und wesentlich mehr Zeit verschlingen als die Basislackierung. Beispiele für das mattieren mit Pastellkreide und das Hervorheben von Vertiefungen:
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